SPD-Ortsverein Lübeck-Kücknitz

Willkommen beim SPD Ortsverein Lübeck-Kücknitz

 

Sehr geehrte Damen und Herren, Liebe Kücknitzer

IN KÜCKNITZ IST ALLES ANDERS !

Unser Stadtteil Lübeck-Kücknitz hat gut 17.000 Einwohner und liegt traveabwärts ca. 10 km vom Lübecker Stadtzentrum entfernt.

Kücknitz ist aufgrund seiner Entstehungsgeschichte und der jahrzehntelangen Verbindung zu den beiden Großunternehmen Metallhütte und Flenderwerft einzigartig im Vergleich zum übrigen Lübeck.

Beide untergegangenen Unternehmen haben den Stadtteil geprägt. Geblieben ist davon die „Geschichtswerkstatt Herrenwyk“ mit ihren sehenswerten Sonderausstellungen, aber auch ein eng verflochtenes soziales Umfeld, dass durch die Kontakte ehemaliger Kollegen, ein reges Vereinsleben und nicht zuletzt ein politisch aktives Umfeld gekennzeichnet ist.

Durch die hohe Arbeitslosigkeit ist unser Stadtteil überdurchschnittlich belastet, jedoch ermöglichen seit der Schließung der Metallhütte private Bildungsträger vielfältige Fortbildungen. Das stetig expandierende Technikzentrum in der Seelandstraße bietet Umschülern qualifizierte Arbeitsplätze.

Durch die Nähe zur Ostsee, den landschaftlichen Reizen der umgebenden Landschaft und der geringen Umweltbelastung verzeichnet der Stadtteil auch in punkto Lebensqualität viele Pluspunkte.

Bei der Infrastruktur kämpft die SPD Kücknitz weiter um Kompensation für den Mauttunnel unter der Trave. Erfolgreich haben wir den Bau eines neuen Bahnhaltepunktes und die Wiederinbetriebnahme der Busanbindung für das Neubaugebiet Silberstraße durchgesetzt! Weiter werden wir die Wiederinbetriebnahme der Fähre nach Schlutup fordern und kämpfen dafür, wichtige Errungenschaften wie unsere Schwimmhalle und die Stadtteilbibliothek auch unter schwieriger finanzieller Rahmenbedingungen zu sichern.

Wir sind daher sehr daran interessiert, zu erfahren, wie andere typische Arbeiterstadtteile in vergleichbarer Situation zurecht kommen. Darum haben wir u.a. regen Kontakt nach Bremen-Gröpelingen und freuen und über jeden weiteren Ideenaustausch.

Unser Ortsverein hat im letzten Jahr sein 100-jähriges, sehr wechselvolles Bestehen gefeiert. Die Arbeit reißt nicht ab und so werden wir auch weiterhin für Kücknitz arbeiten, Anliegen aus der Bevölkerung aufgreifen und bei der Umsetzung helfen.


Ihre SPD Kücknitz

 

 

 

 
 

07.08.2020 in Aktuelles

Alternatives Oktoberfest

 

Wir denken positiv, planen und hoffen:

Oktoberfest der SPD-Kücknitz - wegen der Corona-Auflagen mit einem etwas anderen Konzept

Samstag, 26. September 2020   um 20 Uhr         Eintritt: 12 €

Erneut mit den DJs Uwe Meetz und Stefan Burmeister aus dem Original memory.

In diesem Jahr etwas anders, da Tanzen nach wie vor leider nicht erlaubt ist, die Bar geschlossen bleben muss und nur Tischbedienung gestattet ist.

O'zapft is......Fassbieranstich wieder durch Jan Lindenau, Bürgermeister der Hansestadt Lübeck

Näheres sowie die Programmplanung folgen (welche Bayerischen Schmankerl und Wettbewerbe) nach erolgter Absprache.

Anmeldungen/Reservierungen werden im Gemeinschaftshaus unter der Tel. Nr.39 53 02 schon angenommen, unter Angabe der Kontaktdaten.

Unsere monatlichen Tanztees mit DJane Waltraud müssen leider nach wie vor ausfallen. Für die "Silvesterparty" drücken wir weiterhin die Daumen und geben die Hoffnung nicht auf.

 

 

03.07.2020 in Aktuelles

SPD-Kücknitz trauert um Rosita Steffen

 

Der SPD-Ortsverein Kücknitz trauert um Rosita Steffen

Am 6. Juni verstarb unsere Genossin Rosita Steffen, ein politisches Urgestein der Lübecker Sozialdemokratie. Sie war ihr Leben lang in unterschiedlichen Bereichen gesellschaftlich aktiv.

Rosita Steffen wurde am 19. August 1931 geboren, war neben ihrem Einsatz für die SPD vor Ort bei Infoständen, im Wahlkampf, bei Veranstaltungen auch Vorsitzende der AG 60 plus "nördlich der Trave" und hat im Gesundheitsausschuss der Bürgerschaft mitgearbeitet. Sie war ehrenamtlich als Schöffin an verschiedenen Gerichten tätig, hat sich bei der Arbeiterwohlfahrt engagiert und ihre Aufgabe im Brückenschlag zwischen AWO und SPD gesehen. Im Herbst vergangenen Jahres wurde sie im Rahmen des Willy-Brandt-Forums für ihre 65-jährige Mitgliedschaft in der SPD geehrt.

Heide Simonis, ehemalige Ministerpräsidentin des Landes Schleswig-Holstein, verlieh Rosita Steffen für ihr großes ehrenamtliches Engagement das Bundesverdienskreuz.

Bis ins hohe Alter hatte Rosita Steffen einen kritischen Blick auf das politische Geschehen und war ein lebender Beweis dafür, dass ältere Menschen noch aktiv und engagiert am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können. Der Ortsverein Kücknitz sowie die Lübecker SPD werden Rosita Steffen als streitbare und aktive Genossin in guter Erinnerung behalten.

 

31.05.2020 in Pressemitteilungen

Senior*inneneinrichtungen

 

MEDIENINFORMATION
Grüne hinterfragen städtische Seniorenpflegeeinrichtungen.
SPD steht zum Angebot und hinter den dort Mitarbeitenden.

Unfassbar, die Grünen fallen in alte Argumentationsmuster aus den Jahren 2015 und 2017 zurück. Trotz zwischenzeitlich anderslautender lauthalsiger Bekundungen der Vertretreter:innen der Grünen u.a. im Sozialausschuss und Lobeshymnen auf die geleistete Arbeit in den städtischen Pflegeeinrichtungen, wurde durch die Grünen Duggen und Flasbarth im Hauptausschuss eine Anfrage zu den städtischen Senioreneinrichtungen gestellt, die jetzt eine ganz andere Zielrichtung erkennen lässt.
Aydin Candan (sozialpolitischer Sprecher der Lübecker SPD – Fraktion): „ Von der FDP kennen und erwarten wir solche Vorstöße. Die Grünen zeigen jetzt ihr wahres Gesicht und scheinen, wie bereits vor einigen Jahren, die Seniorenpflegeeinrichtungen in städtischer Hand erneut in Frage stellen zu wollen. Wir als SPD stehen zu den Einrichtungen, die seit vielen Jahrzehnten in den städtischen Quartieren verwurzelt sind und von Bewohnern, Angehörigen hoch geschätzt werden. Ein grundsätzliches Hinterfragen und damit verbunden die Bereitschaft zur Aufgabe der guten Versorgung älterer Menschen und die Inkaufnahme von Arbeitsplatzverlusten, lehnen wir ab. Diese öffentliche Anfrage trägt nicht positiv zu der erforderlichen wirtschaftlichen und räumlichen Sanierung der SIE bei, sondern führt im Gegenteil zu einer Verunsicherung der in den städtischen Einrichtungen betreuten Menschen, deren Angehörigen und nicht zuletzt die in den SIE beschäftigten Mitarbeitenden.
Gerade zum jetzigen Zeitpunkt, ein gänzlich falsches Signal“ Fragen nach den wirtschaftlichen Auswirkungen einer Übernahme der städtischen Seniorenpflegeplätze durch andere Träger auf den Haushalt der Hansestadt, nach Unterschieden in der Qualität und tarifliche Fragen zum
Gehaltsniveau der städtischen Seniorenpflegeeinrichtungen im Vergleich zu Einrichtungen anderer Träger, lassen erkennen, dass die Grünen eine erneute Diskussion lostreten wollen.
Peter Reinhardt (stellvertretender Fraktionsvorsitzender) weiter: „Diese Diskussion hatten wir vor 3 – 5 Jahren bereits. Damals haben sich die Grünen für die Abwicklung städtischer Pflegeeinrichtungen ausgesprochen.
Eine nachhaltige Sanierung der SIE stellt eine komplexe Aufgabe dar. Schließung von Häusern kann dabei das Problem nicht lösen, da auch nach Aussage der bestehenden Gutachten viele Kosten der Stadt langfristig erhalten blieben ohne entsprechende Gegeneinnahmen, die durch den Betrieb der Einrichtungen gewährleistet sind. Dies dürfte auch den Grünen bekannt sein. Ja, eine wirtschaftliche und in Teilen auch räumliche Sanierung der SIE ist dringend angezeigt, aber zusätzlich schädigende Verhaltensweisen, wie öffentliche Anfragen in dieser Form mit dieser Zielrichtung, sind unverantwortlich und genauso dringend zu unterlassen.“

 

31.05.2020 in Pressemitteilungen

Hafenentwicklungsplan

 

MEDIENINFORMATION
Im Juni 2019 fand in Travemünde ein Workshop zum Thema Travemünde Übermorgen statt. Es
wurden auch Arbeitsgruppen gebildet, die sich mit dem Thema Wirtschaft und Hafen beschäftigten.
Ergebnisse sind u.a.: Er muss erhalten und gefördert werden, es wird eine umweltfreundliche
Weiterentwicklung des Hafens unter Berücksichtigung der Belange der Anwohner thematisiert,
ebenso Reduzierung von Lärm- und Schadstoffimmissionen. Eine bessere Verknüpfung von
Wirtschaft und Ökologie werden diskutiert.
Im August 2019 startete die Erarbeitung des Hafenentwicklungsplans unter Beteiligung der
Hafenwirtschaft, Bürger:innen hafennaher Stadtteile, hafennahen Unternehmern:innen und
Vertreter:innen von Umweltverbänden. Als Grundlage der Arbeit dienten sieben Fachgutachten zum Hafen und der Prozess wurde von den jeweiligen Experten begleitet. Umwelt- und Naturfaktoren wurden ebenso betrachtet wie die ökonomischen Aspekte. Die Anwohner:innen und deren Belange wurden in den Dialog mit einbezogen. Insgesamt hat ein breit angelegter und sehr gelungener Beteiligungsprozess zur Hafenentwicklung stattgefunden.
Sabine Haltern (Vorsitzende SPD-Ortsverein Travemünde): „Der vorliegende Hafenentwicklungsplan als Ergebnis dieser Arbeit ist kein starres Konstrukt, welches mit dem heutigen Tag beschlossen ist und dann abgearbeitet wird. Er muss ständig überprüft und gegebenenfalls muss nachjustiert werden. Auf sich verändernde ökologische wie wirtschaftliche Einflüsse oder Bedingungen muss reagiert werden. Das ist ein zwingendes „Muss“.
Puhle und Haltern weiter: „Das ein Hafen bezogen auf Umschlag und Umsatzeinbrüche wie jeder
andere Wirtschaftsbetrieb Schwankungen unterliegt, liegt in der Natur der Sache. Der Port of Lübeck hat gute Standbeine. Diese gilt es zu stärken. Unter anderem sind da die Intermodal-Verkehre. Hier steuern wir inzwischen Destinationen in acht europäische Länder an. Ein ökologische und zukunftsweisendes Transportverfahren bringt die Waren auf die Schiene und mindert die Anzahl von LKW-Transporten. Der Hafen ist ein TEN-T Kernnetzhafen. Er ist ein Hafen auf dem Korridor zwischen Südeuropa und Skandinavien. Ein anderes starkes Standbein sind die Roll-on/Roll-off-Verkehre.
„Die Hafenwirtschaft war schon immer ein starkes Standbein unserer Hansestadt. Die Entwicklung muss aber auch weiterhin unter Abwägung alle Beteiligten erfolgen, so auch bei dem neuen Projekt Lehmann 1+ in Siems/Dänischburg. Die Corona-Pandemie schlägt nun zu und trifft auch unseren Hafen empfindlich und das mitten in der Sanierungsphase. Aktuell sind Umschlageinbrüche zu verzeichnen. Diese Krise war aber nicht vorauszusehen und trifft die Wirtschaft in Deutschland insgesamt. Jetzt können zwei Meinungen vertreten werden: Aufgeben oder Ärmel hochkrempeln und unseren Hafen durch diese Krise wieder in ruhiges Fahrwasser steuern, ihn wettbewerbsfähig gestalten und seine Standbeine weiter stärken. Die SPD hat stets die Ärmel hochgekrempelt“ , ergänzt Jörn Puhle (Vorsitzender SPD-Ortsverein Kücknitz, Kreisvorsitzender SPD Lübeck).
Peter Petereit (SPD-Fraktionsvorsitzender ergänzt): „Wie die Ortsvereine steht die SPD-Fraktion weiterhin für eine Hafenentwicklung im Einklang mit Natur und Bevölkerung. Ebenso für die Sicherung der insgesamt rund 6.000 Arbeitsplätze die mit dem Hafen verbunden sind. Lübeck ist eine Hafenstadt und dieses Selbstverständnis muss unter einer Dachmarke weiter gestärkt werden. Der Hafenentwicklungsplan ist hier ein wichtiger Meilenstein. Wir als SPD werden die weitere Hafenentwicklung intensiv begleiten.“

 

24.05.2020 in Aktuelles

Die Hoffnung stirbt zuletzt!

 

Liebe Gäste unserer Veranstaltungen,

leider mussten in den letzten Wochen einige unserer regelmäßigen Veranstaltungen ausfallen, wie auch unser beliebter Tanztee oder der "Tanz in den Mai".

Wir denken aber positiv und hoffen auf eine baldige Besserung der Situation. Momentan sind Tanzveranstaltungen leider noch nicht gestattet. Wir lassen aber die Termine für die Tanztees in unserer Terminliste - sobald die Freigabe erfolgt, geht es wieder los.

Bis zum geplanten Oktoberfest - am 26. September 2020 - sind es noch 4 Monate. Deshalb sind wir guter Hoffnung, dass wir dann auch mit größeren Veranstaltungen wieder starten können. Drücken Sie die Daumen.

Bleiben Sie gesund!.

 

Die SPD Kücknitz-Travemünde ist jetzt auch bei Facebook vertreten!

 

letzte Aktualisierung

7. August 2020

 

Vorsitzende

1. Vors. - Jörn Puhle
Stellv. Vors. - Ulrike Siebdrat

 

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WebsoziInfo - News

04.08.2020 06:22 Kindergesundheit stärken
Überall in Deutschland sind Kinderkliniken von der Schließung bedroht, weil sie sich nicht „rechnen“, vor allem im ländlichen Raum. Die SPD will die Kinderkliniken retten und stärken. Das Ziel: Kinder- und Jugendliche sollen überall medizinisch gut versorgt werden – egal, wo sie wohnen. Viele Kinder- und Jugendstationen kämpfen vor allem auf dem Land ums Überleben.

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