SPD-Ortsverein Lübeck-Kücknitz

28.11.2019 in Pressemitteilungen

Kein Atommüll nach Lübeck

 

MEDIENINFORMATION
SPD bleibt dabei: Kein Müll vom AKW Brunsbüttel nach Lübeck
Die SPD-Bürgerschaftsfraktion und der umweltpolitische Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion, Dr. Marek Lengen, erklären:
Durch den Rückbau zur grünen Wiese werden in den nächsten 20 Jahren 300 000 Tonnen
Abfall vom AKW Brunsbüttel anfallen. Und das ist erst der Anfang. Diese Menge wird sich
in Schleswig-Holstein durch die zwei anderen AKW Krümmel und Brokdorf auf die dreifache
Menge erhöhen.
Das zuständige Kieler Ministerium (MELUND) mit seinem „grünen Chef“ Jan Philipp
Albrecht sucht händeringend nach einer billigen Kostenlösung zur Lagerung des AKW-Schutts.
Er drängt darauf, dass bestehende Deponien diesen freiwillig aufnehmen sollen.
Diese Strategie hat er vom Vorgänger des Umweltministeriums Robert Habeck geerbt.
Das lehnen wir entschieden ab. Die SPD hat sich seit drei Jahren mit dem Thema befasst,
Anfragen gestellt, Informationen ausgewertet und die Reaktionen in der Bevölkerung
aufgenommen.

In eigenen Arbeitskreisen fasste die SPD den Beschluss, alles dafür zu tun,
keinen AKW-Bauschutt auf der Deponie Niemark zuzulassen.
Dieses Ansinnen der Landesregierung löst einiges an Absurdität bei den Lübecker Grünen
aus. Wenig ökologiebewusst, dafür aber regierungsfreundlich und staatstragend.
Leider verkennen sie hierbei zwei wichtige Dinge:

1. Die Mehrheit der Lübecker
Bevölkerung will keinen Bauschutt aus einem AKW vor ihrer Haustür. Wir sind schon mit
der benachbarten Sondermülldeponie Ihlenberg belastet. Ständig kommen von dort neue
Meldungen, die verunsichern.

2. Harmlosen Abfall aus einem AKW kann es gar nicht geben, da die Grenze für eine „Freigabe“ künstlich festgelegt wurde, sie also nur juristisch für „vertretbar“ im Vergleich zu einer natürlichen Umgebungsbelastung erklärt wird.
Warum nur will die grüne Landesregierung sich einen schlanken Fuß machen und im
konkreten Fall den Eigentümer Vattenfall von der eigentlichen Verantwortung befreien und
für ungefährlich deklarierten Deponiemüll im ganzen Land kostengünstig verteilen? Hier
wäre es verantwortungsvoller, den deponiepflichtigen und potentiell strahlenbelasteten Müll
aus AKW möglichst ortsnah und zusammenhängend in einer eigenen Deponie abzulegen.
Gebündelte Kompetenz von Mitarbeitern, Abschirmung und Kontrolle ist damit besser
gewährleistet als eine flächenmäßig starke Verteilung auf bestehende Deponien im ganzen
Land. So ein Verfahren muss von Vattenfall angestoßen werden.

Desweiteren ist auch schon klar, dass die Deponie Niemark zu 94% verfüllt ist, d.h. 9,7
Millionen Müll sind schon drin und es ist nur noch Platz für 0,7 Millionen Tonnen bis 2035.
Auch Lübeck muss dann sehen, wo es seinen Müll entsorgt. Bei einem mehr als 20 Jahre
dauernden Rückbau müsste dann auch eine neue für Lübeck nahe Deponie Brunsbütteler
AKW Bauschutt aufnehmen. Wahrscheinlich auch dann den aus den AKW Krümmel und
Brokdorf.

 

23.11.2019 in Aktuelles

"Politischer Frühschoppen"

 

"Politischer Frühschoppen"

mit Bürgermeister Jan Lindenau

Sonntag, 1. Dezember 2019

11-12:30 Uhr

Nachbarschaftstreff, Silberstr. 1-3

Themen, die wir mitbringen:

  • Das neue Bürgerservicebüro kurz vor der Eröffnung
  • Entwicklung der Bustarife/Neuschneidung der Tarifzonen

Ihre Fragen! Ihre Themen!

Anmeldungen bitte unter ulrike.siebdrat@web.de oder 0176 3271 3975.

 

25.07.2019 in Aktuelles

SPD-Oktoberfest am 28. September 2019

 

Oktoberfest am 28. September 2019

Am 28. September findet ab 20 Uhr das diesjährige Oktoberfest der SPD mit den DJs Uwe Meetz und Stefan Burmeister aus dem Original Memory im Gemeinschaftshaus Rangenberg statt,  mit der allerschärfsten Tanzmusi von damals bis heute. 

Großer Fassbieranstich - Or5iginal Oktoberfestbier - mit BM Jan Lindenau.

Die Bewirtung mit Getränken und bayrischen Schmankerln durch das Team des Gemeinschaftshauses.

Humpenstemmen, Baumstammsägen, Bauchbolzen, wie in den Vorjahren.

Die Karten kosten im Vorverkauf 10 € und an der Abendkasse 12 €. Reservierungen bitte bei Ulrike Siebdrat unter der Mobil.Nr. 0176 3271 3975 bzw. E-Mail: ulrike.siebdrat@web.de oder im Gemeinschaftshaus Rangenberg, Tel. 39 53 02 (auch AB) oder während der Tanztees am 28. Juli, 18. August oder 22. September

 

 

19.04.2019 in Aktuelles

Bunter europäischer Abend: Begegnung in Wort und Ton

 

Europa: Begegnung in Wort und Ton mit Björn Engholm & Enrico Kreft
Kulturakademie der Vorwerker Diakonie

Die SPD Ortsvereine Kücknitz und Travemünde, die SPD Lübeck, der Arbeitskreis Kultur der SPD sowie das Kulturforum Schleswig-Holstein laden zu einem bunten europäischen Abend.

Freitag, 3. Mai um 19 Uhr,
Gesellschaftshaus Travemünde, Torstr. 1

Wort und Ton wechseln sich an diesem Abend in lockerer Atmosphäre ab.

Björn Engholm setzt sich mit den Chancen und Notwendigkeiten Europas auseinander, Enrico Kreft liest Passagen von Willy Brandt und Helmut Schmidt und es bleibt Raum für Austausch & Diskussion.

Musikalisch eingerahmt wird der lockere Abend von der Kulturakademie der Vorwerker Diakonie.
 

 

10.04.2019 in Aktuelles

Tanz in den Mai 2019

 

"Tanz in den Mai" der SPD-Kücknitz

mit der Live-Band "Projekt Caramba" und DJ Stefan Burmeister

Eintritt: 14 €

Grillen: 19:00 -23:00 Uhr durch das Gemeinschaftshaus

Einlass: 20:00 Uhr   Beginn: 20:30 Uhr

Anmeldungen im Gemeinschaftshaus Rangenberg Tel. 39 53 02 (auch AB)

oder bei Ulrike Siebdrat (Mobil:0176 3271 3975).

 

Die SPD Kücknitz-Travemünde ist jetzt auch bei Facebook vertreten!

 

letzte Aktualisierung

16. Februar 2020

 

Vorsitzende

1. Vors. - Jörn Puhle
Stellv. Vors. - Ulrike Siebdrat

 

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