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SPD-Ortsverein Lübeck-Kücknitz

Vorstand des Ortsvereins

Jörn Puhle

  • Geboren 1971
  • aufgewachsen in Kücknitz

  • 1. Vorsitzender des Ortsvereins Kücknitz
  • Mitglied der Bürgerschaft
  • Mitglied im Fraktionsvorstand
  • Sportpolitischer Sprecher der Fraktion
  • Mitglied und Sprecher Schulleiterwahlausschuss
  • Mitglied und Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses
  • Mitglied im Ausschuss für Kultur und Denkmalpflege
  • Mitglied im Ausschuss für Schule und Sport
  • Stellvertr. Mitglied im Stiftungsrat der Hansestadt Lübeck
  • Mitglied im Fachausschuss für Bildung und Soziales des Städtetages Schleswig-Holstein

  • Mitglied im Kreisausschuss der SPD Lübeck

  • Kontakt:
  • Mobil: 0151 1599 5340
 

Ulrike Siebdrat

  • Geboren 1953 in Duisburg
  • Zwei erwachsene Kinder und ein Enkel
  • Seit 1966 wohnhaft im Stadtteil Kücknitz

  • Stellv. Vorsitzende des Ortsvereins Kücknitz
  • Stellvertr. Mitglied im Ausschuss für Kultur und Denkmalpflege
  • Stellvertr. Mitglied im Kreisausschuss
  • Vorsitzende der AG 60 plus im Kreisverband Lübeck sowie der Alten Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten Kücknitz (AG 60 plus Kücknitz)

 

Jan Benedikt Homeyer

  • Beisitzer
  • Mitglied im Kreisausschuss der SPD Lübeck
  • Stellvertr. Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Sicherheit und Ordnung
  • Zuhörer im Kreisvorstand
 
 

Thomas Karrenbrock

  • Beisitzer
  • Stellvertr. Mitglied im Jugendhilfeausschuss

 

 
 

Paul-Helmut Ollrogge

  • Beisitzer
 
 
 

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letzte Aktualisierung

11. Mai 2019

 

Vorsitzende

1. Vors. - Jörn Puhle
Stellv. Vors. - Ulrike Siebdrat

 

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WebsoziInfo - News

13.05.2019 09:33 Wir brauchen eine Pflegebürgerversicherung
Um den steigenden Kosten in der Pflegeversicherung zu begegnen, braucht Deutschland eine solidarisch finanzierte Bürgerversicherung, nicht mehr finanzielles Risiko, sagt die pflegepolitische Sprecherin der SPD-Fration. „Die wichtige Debatte über Verbesserungen für die Pflege wird immer stärker verbunden mit dem Ziel einer Pflegebürgerversicherung. Das hat die privaten Versicherer in helle Aufregung versetzt^, und prompt fordern sie mehr Kapitaldeckung.

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